2021-2022 The Grey Stories/ Hope Azeda Shared Stories- Art during wartime UN: IMAGINABLE- our histories in conversation Tanz, Ko-Kreation Ouyun Berlin, Ubumuntu Festival Kigali, Ludwigsburger Festspiele

2022
UN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion, die aus der gelebten
Realität von Trauma, Krieg, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der Die Ereignisse der
1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt – und zählen bis
heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und
Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals
aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland, dem
der Status eines „Paradieses” zugeschrieben wurde.
Premiere: Oyoun Berlin
2021
Shared Stories beschäftigt sich mit Erfahrungen zu den Themen Krieg, Genozid, Diaspora
und Heimat im Zusammenhang mit den Konflikten in Bosnien-Herzegowina und Ruanda in
den 1990er Jahren. Das ist der erste künstlerische Austausch zwischen bosnischen,
ruandischen und deutschen Künstler*innen überhaupt.
Premiere: Genocide Memorial Center, Kigali, Rwanda
Credits
The Grey Stories (Germany)
Mashirika Performing Arts and Media Company (Rwanda)
SARTR / Sarajevo War Theatre (Bosnia-Herzegovina)
Dance and Choreography: Donia Sbika Jihad Niyonkuru
Text authors: Hope Azeda, Donia Sbika

Music composition: Konstantin Dupelius, Peace Jolis, Moise Mutanga, Donia Sbika
Voices: Hope Azeda Asmir Šabić
Camera & Editing: Vanessa B. Alcaide, Eric Thierry
With the kind support of the German Embassy of Sarajevo and the Ministarstvo kulture i
sport Kantona Sarajevo

Mehr Info: https://www.thegreystories.de/what-about-hungary-1

The Grey Stories

UN:IMAGINABLE –  our histories in conversation
_a musical documentary performance on the soundtracks of war_
directed by Hope Azeda

OUYUN BERLIN 18.-22. Mai 2022
LUDWIGSBURGER FESTSPIELE 28.-29. Mai 2022
UBUMUNTU FESTIVAL KIGALI, RUANDA 17. Juli 2022

UN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion, die aus der gelebten Realität von Trauma, Krieg, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt – und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland, dem der Status eines „Paradieses” zugeschrieben wurde.